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Bodenebenes Duschen

Hiermit kann nichts schiefgehen

  • Material
  • verfliesbares Duschelement
  • Ablaufgarnitur mit Edelstahlrost mit waagerechtem oder senkrechtem Ablauf
  • verstellbarer Rostrahmen
  • Sicherheitsdichtband
  • Abdichtmasse
  • Innen- bzw. Außenecken
  • verzinktes Stahlblech
  • Unterbauelement
  • Ablaufaufstockelement
  • Randdämmstreifen
  • Montageschaum
  • Silikon
  • Werkzeug
  • Bleistift
  • Zollstock
  • Handsäge
  • Zahnspachtel
  • Blechschere
  • Wasserwaage
  • Kartuschenpistole

Duschen ist zeitgemäß und beliebt. Neben dem Vorteil der Zeitersparnis bewirkt die Nutzung der Dusche eine erhebliche Wasserersparnis im Vergleich zum Vollbad. Und somit spielt auch der Umweltaspekt eine Rolle. Mittlerweile gibt es hier einige bauliche Unterschiede: Die klassische Duschwanne, die extra flache Wanne für bodenbündigen Einbau oder das verfliesbare Duschtassenelement für den bodengleichen Einbau. Letztere sind komfortabel und erleichtern älteren bzw. Menschen mit Handycap den Zugang. Außerdem sehen sie trendig und stylisch aus.

Montage

Duschtassenelement

  1. Den Einbaubereich nach Herstellerangaben vorbereiten. Die Position des Ablaufs durch Einlegen des Duschelements anzeichnen. Den Bereich des Ablaufrohrs aus dem Unterbauelement mit einer Handsäge in Schachtbreite aussparen.
  2. Fliesenkleber auf dem Untergrund auftragen, den Schachtbereich dabei aussparen, und das Unterbauelement einsetzen. Den Ablauf vorschriftsmäßig installieren und mit Bauschutzdeckel verschließen. Fliesenkleber sowohl auf dem Unterbauelement als auch auf der Unterseite des Duschelements auftragen. Den Bereich um die Ablaufgarnitur ausschäumen.
  3. Den Schacht mit dem Stahblech vorschriftsgemäß abdecken. Dann den Bauschutzdeckel wieder entfernen. Nun das Duschbord einsetzen.
  4. Diese mithilfe einer Wasserwaage ausrichten. Den Bauschutzdeckel jetzt wieder einsetzen.
  5. Den Überstand des Randdämmstreifens abschneiden. Dann das Duschtassenelement ringsum abdichten.
  6. Den Rahmen für den Edelstahlrost mit Fliesenkleber aufkleben. Wichtig: Diesen muss man genau ausrichten. Schließlich die Ablaufgarnitur vervollständigen. Dann den Duschbereich verfliesen.

Wichtig: Die Dusche ist dann rollstuhlbefahrbar, wenn geeignete Fliesen verwendet werden.

Duschkabineneinbau

Die Montage der Duschkabine:

  1. Zunächst die Position der Wandanschlussprofile entsprechend der Türmaße ausmessen. Dann die Profile mit der Wasserwaage ausrichten und die Bohrlöcher anzeichnen.
  2. Die Bohrposition ankörnen, dann bohren. Alternativ, damit der Bohrer auf der Fliese nicht verläuft, durch ein Stück Malerkrepp bohren. Beim Durchbohren von Fliesen immer das Schlagwerk der Bohrmaschine ausstellen.
  3. Dübel einstecken und die Profile festschrauben.
  4. Beim Einsetzen der Türen diese, um Beschädigungen zu vermeiden, auf kleine Holzstücke absetzen.
  5. Die Türen werden nun exakt zueinander ausgerichtet (auf gleiche Höhen achten) und dann mit den Wandprofilen verschraubt. Schließlich noch die Schwallleisten aufschieben.
  6. Zuletzt die Ecken (Profilaußenkanten/Wand) mit Silikon abdichten und glattstreichen.

Bodenbündige Wanne

Eine Alternative zum verfliesbaren Duschtassenelement ist die Duschwanne für das bodengleiche Duschplatzsystem. Durch den geringen Höhenunterschied und die einfache Begehbarkeit bietet sie ebenfalls einen hohen Komfort, auf den man schon bald nicht mehr verzichten möchte. Zudem: Durch eine gute Wärmedämmung zwischen Träger und Wanne ist die Acrylfläche immer angenehm warm.

Montagesysteme zum bodenbündigen Einbau der Duschwanne sind in unterschiedlichen Maßen u. Formen erhältlich, z. B.:

Quadratisch
900 x 900 x 30 mm
1000 x 1000 x 30 mm

Rechteckig
1000 x 800 x 30 mm
1200 x 800 x 30 mm
1200 x 900 x 30 mm

Viertelkreis
900 x 900 x 30 mm
Radius 550 mm

  1. Die Montagesysteme haben eine umlaufende werkseitig integrierte, elastische Dichtmanschette (Dichtband) zur bauseitigen Abdichtung zur Wand und zum Boden.
  2. Die Wanne ist fest mit dem Hartschaum-Wannenträgersystem verbunden. Die Montage ist einfach, die Aufbauhöhe ist gering und die Abdichtung der Anschlussfugen ist sicher, wenn sie korrekt ausgeführt wurde.

Wissenswert

  1. Bitte beachten Sie, dass sowohl Fliesen, Kleber als auch sämtliche andere Materialien immer für den Einsatzzweck und die unterschiedlichen Untergründe. (z. B. die Verwendung im Wohnbereich, im Badezimmer oder im Außenbereich etc.) geeignet und aufeinander abgestimmt sein müssen.
  2. Im Nassbereich der Badewanne/Dusche sollte der Untergrund absolut wasserdicht sein. Spezieller Dichtanstrich wird vor dem Fliesenkleben aufgetragen. Verwenden Sie Dichtbänder, Dichtecken und Dichtmanschetten für die jeweiligen Bereiche. Hier gibt es Normen und Richtlinien (ZDB-Merkblatt).
  3. Fliesenkreuze gibt es in verschiedenen Größen. Sie gewährleisten, dass die vom Hersteller vorgeschriebene Fugenbreite eingehalten wird.

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